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(Download) "GegenStandpunkt 2-14" by GegenStandpunkt Verlag MĂŒnchen # Book PDF Kindle ePub Free

GegenStandpunkt 2-14

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eBook details

  • Title: GegenStandpunkt 2-14
  • Author : GegenStandpunkt Verlag MĂŒnchen
  • Release Date : January 13, 2014
  • Genre: Political Science,Books,Politics & Current Events,
  • Pages : * pages
  • Size : 763 KB

Description

Wohnungsnot und Mietpreisexplosion: Das Grundeigentum und der Wohnungsmarkt
In deutschen GroßstĂ€dten ist eine neue Wohnungsnot ausgebrochen. Dass die elementare Lebensbedingung fĂŒr die arbeitende Bevölkerungsmehrheit ein Luxus ist, den sie sich kaum leisten kann, wird hochoffiziell als „soziales Problem“ anerkannt. Politiker versprechen unentwegt, sich dafĂŒr einzusetzen, dass „das Wohnen bezahlbar bleibt“ – was schon alles sagt: Nach 150 Jahren kapitalistischen Wachstums ist es das fĂŒr viele eben nicht.
*
Das Gemeinschaftswerk der europÀischen Nachbarschaftspolitik
und des amerikanischen FriedensnobelpreistrÀgers:

Ein BĂŒrgerkrieg in der Ukraine und eine neue weltpolitische Konfrontation
Am Anfang hat nur eine Unterschrift gefehlt unter einem Vertrag, von dem die EuropĂ€er behaupten, dass er fĂŒr alle Seiten nur das Beste gewollt hat. Jetzt zerlegt sich die Ukraine in einem BĂŒrgerkrieg. Und NATO und Russland lassen Truppen aufmarschieren. Die Öffentlichkeit ĂŒberholt die Politik bei weitem mit ihren Imperativen, was „wir“ an russischem Benehmen keinesfalls dulden können. Andererseits fragt sich dieselbe Öffentlichkeit mit Sorge, wieso nur das Unmögliche auf einmal wieder möglich erscheint, dass mitten in Europa, nachdem die EuropĂ€er dort angeblich in den letzten 59 Jahren ein einziges großes Friedenswerk zustande gebracht haben, ein Krieg ausbricht. Eine solche Lage bricht aber nicht einfach herein, sie wird hergestellt.
Und das nicht einfach dadurch, dass ein ewiggestriger russischer Großmachtpolitiker seine Hand auf die zur Freiheit drĂ€ngende Ukraine legen will und damit den ‚Frieden‘ bricht. Diesem Bild Putins und seiner unentwegt angeprangerten Verbrechen ist eher umgekehrt der europĂ€isch-amerikanische Anspruch und das Programm zu entnehmen, welches die Ukraine zum Fall fĂŒr westlichen ‚Schutz des ukrainischen Volkswillens‘ gegen russische Aggression macht – eines Volks das als solches, im Nationalismus geeintes Volk gar nicht existiert und mit seinen BedĂŒrfnissen ohnehin nicht zĂ€hlt.
Zum selben Thema eine ausfĂŒhrliche WĂŒrdigung der hiesigen demokratischen Öffentlichkeit und ihrer abgrundtiefen Unzufriedenheit ĂŒber die mangelnde nationalistische Parteilichkeit ihres Publikums:

Die Deutschen – ein Volk von ‚Putinverstehern‘? Das kann doch nicht wahr sein!
*
Dem Nationalismus und seiner ganz freien BetÀtigung auf einem anderen Feld widmet sich der Artikel:
„Euer Hass ist unser Stolz!“ – Rassismus und Diskriminierung im Fußball:

Über den sittlichen Wert und staatlichen Nutzen einer bedeutenden Fankultur
*
Krise & Gewalt – Zu den aktuellen Konjunkturen der imperialistischen Konkurrenz
Das haben die WeltwirtschaftsmÀchte USA und EU geschafft: Mit der hoheitlichen Schöpfung und Vergabe von Kredit in nicht begrenzter Menge haben sie die Entwertung von Bankschulden wie von Verbindlichkeiten der eigenen Staatshaushalte gestoppt, ihre ZahlungsfÀhigkeit und die ihrer GeschÀftswelt gerettet und das Finanzgewerbe zur Wiederaufnahme seiner spekulativen Leistungen ermÀchtigt. So finanzieren die kapitalistischen WeltmÀchte per Dekret das Funktionieren des Weltkapitalismus.
Sie ringen um nationales Wachstum und mehr Anteil an einem krisenhaften WeltgeschĂ€ft. FĂŒr die konkurrierenden FĂŒhrungsmĂ€chte des globalisierten Kapitalismus, fĂŒr die USA und fĂŒr Deutschland als Zentrum der Euro-Zone steht dabei je auf ihre Art, als Quintessenz ihrer Krisenpolitik der „Schluss“ von der Not, die fehlende kapitalistische Tauglichkeit ihres Kreditgelds ökonomisch zu ĂŒberwinden, auf die Notwendigkeit, Hindernisse wegzurĂ€umen. Dazu das Neueste von der deutsch-amerikanischen Freundschaft.


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